Percussion

23.02.2008:  ”Lateinamerikanische Musik”

Um den Teilnehmern des Brassday im Februar die unverwechselbaren Rhythmen der lateinamerikanischen Musik näher zu bringen, haben wir den Schlagzeuger Norbert Ehrensperger eingeladen. Er brachte den Kindern das Spielen mit Maracas, Claves, Agogo, Guiro, Cowbell, Cabasa, ... bei. Es wurden dabei verschiedenste lateinamerikanische Rhythmen eingeübt, so dass beim Abschlusskonzert des Tages die mit Instrumenten erarbeiteten Stücke percussiv begleiten konnten. Es waren Chachacha, Tango, Samba, Bamba und auch Reggae vertreten. Natürlich durften dabei die Klassiker La Cucaracha und Guantanamera nicht fehlen.

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12.01.2008:  ”Rhythmus gesprochen”

Im Mittelpunkt des ersten Brassday im Jahr 2008 stand ein weiteres Mal der Rhythmus. An Hand unterschiedlicher Musikstücke lernten die Teilnehmer vormittags Rhythmen kennen und diese auf ihrem Instrument spielen.
Nachmittags fand eine Rhythmusschulung der besonderen Art statt. Die Kinder imitierten mit ihrer Stimme ein Schlagzeug und  berichteten über verschiedene Sportarten in Form von rhythmischen Sportgesängen.

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28.04.2007:  ”Rhythmus mit Alltagsgegenständen”

Rhythmus ohne Percussionsinstrumente, geht das? Ob Besen, Tonne oder Plastikbecher - jeder alltägliche Gegenstand hat einen eigenen Klang und kann somit als rhythmisches Instrument verwendet werden. Die Teilnehmer des Brassday im April haben unterschiedliche Gegenstände verwendet, um spannende Musik zu machen.
Es entstand ein Stück mit bunten Bechern im 7/8-Takt, ein rhythmisches Kartenspiel und sogar eine Klobürsten-Performance. Die mit den Blechblasinstrumenten musizierten Stücke “Swing low” und “Wickie und die starken Männer” wurden mit Besen, Tonnen und Boomwhackers begleitet und erhielten so einen ganz besonderen Charakter.

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29.04.2006:  “Boomwhackers”

Boomwhackers standen im Mittelpunkt des Brass Day im April. Sonja Lorenz und Andrea Bönning beschäftigen sich im Rahmen ihres musikpädagogischen Studiums des Öfteren mit den bunten Klangröhren. Zusammen mit den Teilnehmern entdeckten sie viele verschiedene Spielweisen und förderten das Rhythmusgefühl jedes Einzelnen auf spielerische Weise. Dabei wurden auch Stücke in populären Rhythmen eingeübt, die von Musiklehrer Klaus Gramß für Boomwhackers arrangiert und in “Boomwhackers im Klassengroove” (Helbling-Verlag) veröffentlicht wurden.
Das Interesse der Kinder und auch der Erwachsenen war an diesem Tag schnell geweckt und in kurzer Zeit waren alle von den bunten Röhren und ihren Klängen begeistert. Auch an dieser Stelle Dank an die “Professur für Musikpädagogik” der EWF Nürnberg für die geliehenen Boomwhackers.

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18.02.2006:  “Cajon”

Im Februar drehte sich alles um das Thema “Rhythmus”. Zwei erfahrene Schlagzeuger (Norbert Ehrensperger und Christian Beck) brachten den Kindern grundlegende Elemente des Cajon-Spielens bei und erarbeiteten mit ihnen Stücke, welche von einem Teil der jeweiligen Gruppe auf den Cajons begleitet wurden.
Die kleinen Holzkisten begeisterten die Teilnehmer und ließen den Brass Day zu einem groovenden Erlebnis werden. Herzlichen Dank an dieser Stelle der “Professur für Musikpädagogik” der EWF Nürnberg, die uns für diesen Tag ungefähr 15 Cajons kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

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